Warum wir den Beckenboden nicht mit Kugeln oder Konen trainieren

 

 

 

 

Wer kennt sie nicht, die Konen oder Kugeln, die angeblich den Beckenboden so toll trainieren?

Wahrscheinlich stolpert jede Frau, die geboren hat, früher oder später über diese Werbung oder spricht mit einer anderen Mama im Kurs darüber.

In jedem einzelnen Rückbildungskurs kommt das Thema auf.

Es gibt sie in verschiedenen Gewichten und sie sehen ein bißchen aus wie Tampons und werden auch so eingeführt.

Bringen die was, soll ich mir die kaufen?

Ich hab sie mir gekauft, kann es sein, dass mein Beckenboden seit dem schlimmer wird?

Jaja, es kann.

 

Die Anweisung geht so: "Zum Training wird eine Kone vaginal eingeführt und zweimal täglich 10 Minuten getragen." 

Bei manchen Anbietern steht sogar 15 Minuten.

Dann gibt's meistens auch noch zusätzlich zum "einfach 15 Minuten lang tragen" ein Übungsprogramm mit Übungen, bei denen man die Konen so, so oder so einführt und dies oder das machen soll.

Das alles soll man 6-8 Wochen täglich machen.

 

"Trainiere wie ein Gewichtheber" hab ich auch irgendwo in einer Beschreibung gelesen.

 

Die allerlustigste Anweisung ist eigentlich "Starten Sie mit dem Gewicht, das Sie gerade noch halten können".

Wie viele Wiederholungen, denkt ihr, würden wohl die Arme schaffen, wenn sie aus der Rückenlage heraus, Gewichte gegen die Schwerkraft hoch stemmen sollten, die sie "gerade noch halten können"? 

Gewichte, die ich gerade noch halten kann, kann ich nun mal nicht wirklich halten.

Stell dir vor, du schleppst 10 große Servierteller, die so schwer sind, dass du sie gerade noch halten kannst, mit dir herum. Das machst du dann 15 Minuten lang und danach mußt du noch deine Übungen mit den Tellern machen. Scherben bringen Glück? Fraglich. Wenn man das täglich macht, hat man ganz schnell kein Geschirr mehr.

Mit solchen Vorgehensweisen baue ich keine Mehr-Spannung oder Kraft auf, damit fördere ich den Zusammenbruch. Und funktionell ist das allemal nicht.

Sehr komische Denkweise, oder? 

 

 

 

 

Als Warnhinweis steht dann da auch noch: "Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt, wenn Ihre Symptome schlimmer  werden und nach 6-8 Wochen täglichem Training nicht besser werden"

Mir sträuben sich die Haare.

 

Wenn man das mal alles zusammenrechnet an Zeit, die der arme Beckenboden da anspannen soll, kann einem ganz schön Angst und Bange werden.

"Tun Sie dies und nach 1-2 Wochen geht es ihrem Beckenboden schon besser".

 

Falsch!

Ganz falsch!

Tun Sie dies und riskieren Sie einen Beckenboden, der völlig im Eimer ist, weil er nicht mehr kann.

Da kann Ihnen auch Ihr Arzt nicht weiter helfen, würde ich da mal sagen.

 

Außerdem gibt es auch so ein Symptom, das "Hyperaktiver Beckenboden" genannt wird.

Das heißt, der Beckenboden ist sehr verspannt oder verkrampft. Und auch das kann zu ganz anderen Syndromen führen, wie z.B. einer "interstitiellen Zystitis". Das ist im Prinzip eine Blasenentzündung ohne Blasenentzündung. 

Es gibt verschiedene Ursachen, warum ein ständiger Harndrang vorhanden sein kann oder warum die Blase dauernd gereizt ist. Manchmal weiß man aber auch gar nicht, wo es her kommt. 

Eine Möglichkeit der Ursache ist aber, dass durch den hohen Tonus, sprich Spannung, der Beckenbodenmuskulatur, ein ständiger Reiz und Druck auf die Harnröhre ausgeübt wird, der einem das Gefühl gibt, man müßte ständig auf die Toilette. Es liegt also nicht immer nur an einem schwachen Beckenboden.

Und eine zu hohe Spannung der Beckenbodenmuskulatur kann auch Schmerzen beim Sex verursachen.

In diesem Fall brauchen wir sicher keine Daueranspannung üben.

Da braucht der Beckenboden unbedingt Entspannung und Dehnung.

Aber egal, ob zu hohe oder zu wenig Spannung im Beckenboden ist, es ist in beiden Fällen eine Dysfunktion, die speziellere Beachtung braucht.

 

Was die Konen anleiten wollen, ist genau so eine Daueranspannung des Beckenbodens.

Durch das Anspannen soll verhindert werden, dass die Konen wieder heraus rutschen.

Nur ist der Beckenboden für eine Daueranspannung in dem Maße gar nicht gemacht und gedacht.

Also sind das schon mal ganz falsche Vorstellungen, die die Erfinder dieser Dinger haben. Sprich, sie haben einfach keine Ahnung.

 

Die allerlustigste Anweisung ist eigentlich "Starten Sie mit dem Gewicht, das Sie gerade noch halten können".

Wie viele Wiederholungen, denkt ihr, würden wohl die Arme schaffen, wenn sie aus der Rückenlage heraus, Gewichte gegen die Schwerkraft hoch stemmen sollten, die sie "gerade noch halten können"? 

Gewichte, die ich gerade noch halten kann, kann ich nun mal nicht wirklich halten. Damit baue ich keine Mehr-Spannung oder Kraft auf, damit fördere ich den Zusammenbruch. Und funktionell ist das allemal nicht.

Sehr komische Denkweise, oder?

 

Eine Daueranspannung im Beckenboden löst nachfolgend eine Ermüdungsreaktion aus.

Das heißt beim Herausnehmen der Konen nach dem "Training", ist der Beckenboden nicht etwa "besser", im Gegenteil, er neigt dazu noch schlapper zu werden und sich noch mehr abzusenken.

So ein übertriebenes Anspannen, mit viel zu viel Kraftaufwand, führt zum genauen Gegenteil wie gedacht. Einfach aus dem Grund, weil der Beckenboden weder dauerhaft anspannen soll, noch soll er sich dauerhaft "überanspannen". Die Muskelfasern des Beckenbodens funktionieren so nicht.

Mit einem solchen Konentraining wird keine Muskelspannung aufgebaut, es wird keine "normale" Muskelspannung hergestellt und als Reaktion auf das Training wird der Beckenboden meistens hypoton, das heißt er wird noch schwächer als vorher.

 

Das sind leider keine Märchen oder theoretische Überlegungen. Ich hatte schon diverse Patientinnen, die mir das genau so erzählt haben. Das selbe gilt für jegliches andere Beckenbodentraining.

Das sollte schon koordiniert sein und nicht einfach willkürlich gemacht werden mit unzähligen Wiederholungen ohne Plan.

Und in jedem Rückbildungskurs ist mindestens eine Teilnehmerin dabei, die übereifrig ist und bei Youtube wild alles beturnt, was sie findet. Und jedesmal werden Symptome entweder schlimmer oder sie entstehen dadurch überhaupt erst.

 

Und das gilt auch für übertriebenes Bauchmuskeltraining nach der Geburt und sogar bei zu viel und zu heftigem Anspannen der tiefen Bauchmuskulatur. Natürlich soll man das alles trainieren, aber wie immer ist, zu viel des Guten eben nicht gut. Auch hier hatte ich schon Patientinnen, die sich durch den dauerhaften Druck von oben durch das viele Training, in eine Senkung hinein trainiert haben.

Alles nicht so einfach.

 

Beckenbodentraining geht anders und es bedarf einer ganzen Ausbildung, um sich Beckenbodentherapeut nennen zu dürfen. Und es bedarf einer genauen Untersuchung des Beckenbodens, wenn eh schon Probleme da sind.

Zu wenig Spannung, zu viel Spannung, einseitig zu viel oder zu wenig Spannung, verdrehtes Iliosacralgelenk, Narben, Nervenverletzung und was noch alles möglich ist, warum der Beckenboden nicht macht, was er soll. Da sollte dann schon mal jemand nachkucken, der sich auskennt.

 

Wenn man Beckenbodentraining prophylaktisch machen möchte, weil "das kann ja nicht schaden", ist die Gefahr auch immer groß, dass man viel zu viel macht, was überhaupt nicht nötig ist. Und am Ende hat man vielleicht mehr Probleme als vorher.

 

Die Beckenbodenmuskeln müssen ganz speziell gepflegt werden. Sie tragen, wie die Füße, das ganze Gewicht von oben bzw. innen.

Und als kleiner Tipp nebenbei, manchmal hilft es auch einfach die Verdauung in den Griff zu bekommen, damit der Beckenboden besser funktioniert. Da braucht es keine Konen oder Hilfsmittel.

Verstopfungen, viel und heftiges Pressen beim Stuhlgang, Dauerblähungen und all das, ist nicht gerade förderlich für den Beckenboden. 

 

 

Der Beckenboden braucht sehr lange, um sich nach einer Geburt zu erholen, wie auch die nachfolgende Studie zeigt. Das ist bei einer vaginalen Geburt natürlich noch mal deutlich länger als nach einem Kaiserschnitt. Aber auch bei Kaiserschnitten ist der Beckenboden durch das Gewicht, das die ganze Zeit auf dem Beckenboden lastet, die generelle Dehnung im Inneren, die Verschiebung der Organe und die Überdehnung des Bauches, noch lange nicht komplett außer Gefahr.

Und ich sage ja eh immer, dass Rückbildung 2-3 Jahre dauert.

Hier aber noch mal schwarz auf weiß:

 

" A significant reduction in pelvic organ decent and hiatal area was noted over a mean of 2,7 years after a first birth".

Was so viel heißt wie, dass sich erst nach durchschnittlich 2,7 Jahren nach einer (ersten) Geburt die Beckenorgane und der Beckenboden so weit stabilisiert haben, dass Senkungen nicht mehr so häufig sind, wie gleich nach der Geburt.

Und hier steht "significant". Das ist wichtig.

Das sagt uns erstens, dass es eine große Zahl an Senkungen nach Geburten gibt. Und zweitens, dass es super lange dauert, bis die Gefahr vorbei ist.

Als Ergänzung würde ich noch hinzufügen, dass für Frauen die Gefahr immer besteht, sobald sie schwer heben und tragen. Dafür sind wir nicht gemacht, dafür haben wir die Muskulatur "untenrum" nicht. Männer haben einen ganz anderen Aufbau und viel mehr Muskeln im Beckenboden. Die sind da viel stabiler und haben eine ganz andere Beckenform, die eine ganz andere Kraft- und Hebelverteilung bedeutet. Die können ganz anders mit Gewichten umgehen als wir.

 

 

 

 

Was ich damit sagen will ist, dass das Gras nicht schneller wächst, wenn man daran zieht. Man muß es pflegen, regelmäßig gießen, aber auch nicht so überwässern, das es eingeht. Es braucht Dünger, aber auch nicht so viel davon, dass es es an der Keule erstickt.

 

Also spart euch euer Geld mit Hilfsmitteln und geht im Zweifel lieber zu einer Beckenbodentherapeutin.

 


Hi, ich bin die Nicole. Ich bin seit 25 Jahren Physiotherapeutin und hab viele Jahre auf der Wochenstation und auf der gynäkologischen Station in der Frauenklinik gearbeitet. Von mir bekommst Du Informationen zum "Thema" aus erster Hand. 

Rückbildung vom ersten Tag an, im Rückbildungskurs, in der Praxis mit Patienten und leider auch oft die Spätfolgen von Beckenbodenschwächen (und was es sonst noch alles geben kann)  in der operativen Gynäkologie, kenne ich in und auswendig. 

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Kommentare: 39
  • #1

    Eva S. Roth (Sonntag, 21 Juli 2019 14:54)

    Dass es einer Physiotherapeutin nicht recht sein kann,
    dass nun alle erfolgreich mit den Konen trainieren, ist naheliegend ;-)

  • #2

    Nicole Frank (Montag, 22 Juli 2019 09:28)

    Liebe Eva,
    warum soll mir das nicht recht sein? Wär doch schön, wenn's so einfach wäre..... ist es halt muskelphysiologisch nicht. Würde mir eine Menge Arbeit ersparen, wenn Konen die Lösung wären.
    Viele Grüße :)

  • #3

    Ramona (Montag, 16 September 2019 14:58)

    Hier ist mir ehrlich gesagt, zu viel Angstmache im Spiel. Man darf ja nicht selbst machen, weil man es nur schlimmer machen könnte. Nicht sehr hilfreich.

  • #4

    Nicole Frank (Dienstag, 17 September 2019 13:26)

    Liebe Ramona,
    das hat nichts mit Angstmache zu tun, das ist ein ganz objektiver Artikel. Diese Studien sind ja nicht erfunden und das funktionell physiologische Beckenbodentraining auch nicht. Das hat ja alles seine Ursprünge in der Forschung. Evidenz basiert sozusagen. Man kann Ratschläge annehmen, man kann's aber auch lassen. Ist ja nur eine Hilfestellung. Wenn sich da jemand eingeschränkt fühlt in seiner Freiheit, kann ich nichts dafür :) es geht ja nur um die ersten 2 Jahre. Trotzdem entspricht das Konentraining nicht dem funktionell richtigen Beckenbodentraining, Tut mir furchtbar leid.

  • #5

    Christine (Freitag, 11 Oktober 2019 11:18)

    Danke für den Artikel! Meine Entbindung ist jetzt 13 Wochen her und ich war jetzt drauf und dran mir solche Gewichte zu bestellen, da mir die Hebamme im Kurs schon etwas Angst gemacht hat, im Alter inkontinent zu werden. Dabei hab ich festgestellt, dass ich sowieso dazu neige, den Beckenbogen unbewusst im Alltag anzuspannen. Habe mich dann schon manches mal gewundert, warum mein Mann ihn nicht angenehm einführen kann, bis ich gecheckt habe, dass ich total angespannt bin.
    Mein FA meinte bei der Nachuntersuchung schon, ich muss das Training nicht so ernst nehmen und soll es locker angehen.
    Bin jetzt sehr erleichtert, dass im Endeffekt alles passt, ohne Gewichte.
    Liebe Grüße

  • #6

    Nicole Frank (Montag, 14 Oktober 2019 16:43)

    Liebe Christine,
    ja bloß kein Streß machen. Vieles gibt sich mit der Zeit auch. Im Zweifel einfach zu einer Beckenboden Physio gehen und sich mal durch checken lassen. Die ersten 2 Jahre sollte man einfach ein bißchen aufpassen mit Heben und Tragen und bestimmten Sportarten. Dann klappt das auch alles :)
    Liebe Grüße
    Nicole

  • #7

    Mona (Donnerstag, 02 April 2020 12:00)

    Hallo, ich habe nach Blasenkrebs eine Neoblase erhalten, das ist jetzt 2 1/2 Jahre her.
    Leider bin ich seitdem inkontinent. Insgesamt gat sich die Situation etwas gebessert, heißt: meine Blase kann jetzt so 200 bis 250 ml halten bevor sie ausläuft.
    Beckenbodentraining und Elektrostimulation zusammen, einzeln .... haben nichts gebracht.
    Was kann man noch tun?

  • #8

    Nicole Frank (Mittwoch, 08 April 2020 12:17)

    Liebe Mona, da bin ich leider auch überfragt. Da müßte man herausfinden, an was es wirklich liegt. Es gibt so viele verschiedene Varianten und Erklärungen, die ich online nicht erörtern kann. Das muß man abtasten und untersuchen. Vielleicht ist auch inzwischen einfach Dein Beckenboden über-spannt und muß nur entspannt werden. Auch ein hypertoner Beckenboden kann Inkontinenzsymptome machen. Aber das ist auch nur reine Spekulation auf die Ferne. Es gehört auf jeden Fall mehr zu einem Symptom als ständig nur auftrainieren. Vielleicht brauchst Du eine neue Physiotherapeutin, die einen anderen Ansatz hat oder mal anders an die Sache ran geht inzwischen. Solche Dinge entwickeln sich ja weiter. Ich drück Dir die Daumen. Alles Liebe, Nicole

  • #9

    Ina (Sonntag, 12 April 2020 23:42)

    Hallo Nicole,
    ich habe vor knapp 13 Wochen entbunden. Sowohl während der Schwangerschaft als auch in den folgenden neun Wochen hatte ich gar keine Probleme mit dem Beckenboden. Als nun mein Rückbildungskurs ausfiel, empfahl mir meine Hebamme die Konen. Brav gekauft und drei Tage täglich zweimal zehn Minuten eingeführt (lt. Beschreibung). Wirklich halten konnte ich nicht mal die leichteste, war aber stets dabei angespannt. Nach den Tagen hatte ich tierische Schmerzen, also erstmal aufgehört und einen weiteren Tag später fing das Tröpfeln an und zwar unkontrolliert. Ich habe die Dinger seither weggelassen, Symptome sind nicht besser geworden, sondern dazu kommt nun auch ein Ziehen in der Leistengegend. Meine Frauenärztin geht davon aus, dass ich meine Blase nicht richtig entleeren kann, ich solle mich nun einfach mal entspannen. Auf meine Fragen, ob dies von den Konen komme und mein Beckenboden überansprucht, zu schwach oder sich da was senkt, hat sie gar nicht reagiert. Ich bin kreuzunglücklich, weil ja bis vor knapp drei Wochen noch alles gut war. Nun bin ich auf deinen Artikel gestoßen, der zumindest meine Überlegungen etwas stützt.
    Hast du einen Rat, wie ich nun vorgehen kann? Gerade in der aktuellen Lage bin ich ratlos, an wen kompetentes ich mich wenden kann bzw. wo ich überhaupt vorstellig werden kann. Ich wünschte einfach, ich hätte diese Dinger nie „empfohlen“ bekommen. Ich bin wirklich verzweifelt. Kann man da noch irgendwas machen? Ich will doch mit 29 nicht inkontinent sein und diese schmerzen haben....

  • #10

    Nicole Frank (Dienstag, 14 April 2020 11:40)

    Liebe Ina, mir sträuben sich schon wieder die Haare. Da hatte mal wieder jemand keine Ahnung von Training. 2x 10 Minuten bei einem eh schon geschwächten Beckenboden dauerhaft versuchen zu wollen, anzuspannen und das Ding zu halten ......So trainiert man das ja nicht. Dass sich da "Fehlinformationen" im Körper ausbreiten ist doch klar. Die Muskulatur war wahrscheinlich komplett überfordert. Ich kann Dir auf die Ferne natürlich nichts Genaues sagen. Das muß man sich alles immer ankucken. Aber Du kannst die Sabine Meissner in Frankfurt anrufen. Sie ist Physio für den Beckenboden und sie macht Telefonsprechstunde. https://www.terminland.de/pelvis-floor/
    Alle Gute und gute Besserung. Liebe Grüße, Nicole

  • #11

    Meli (Freitag, 01 Mai 2020 16:59)

    Nach einseitigem Levator Abriss habe ich eine Scheidensenkung. Hilft hier noch Physio bzw BB Training oder nur noch eine OP?

  • #12

    Nicole Frank (Sonntag, 03 Mai 2020 22:05)

    Liebe Meli, das kann ich Dir so nicht sagen. So etwas muß man sich immer anschauen und die ganze Geschichte dazu kennen. Tut mir leid. Hast Du schon eine Physiotherapeutin dafür? Wenn nicht, dann schau bei Google unter AG GGUP. Da findest Du Therapeuten. Alles Gute :) liebe Grüße Nicole

  • #13

    Lisa (Freitag, 22 Mai 2020 20:11)

    Hi Nicole, woran merkt man denn wie fit sein Beckenboden ist nach der Geburt? Ich habe zum Beispiel keine Probleme Urin zu halten nach der Geburt. Allerdings bekomme ich immer Angst, wenn es heißt man soll nicht schwer tragen... mein Baby ist aber ein Tragling und wiegt jetzt schon mit 10 Wochen 7kg. Kann das Spätfolgen haben? Wenn ich es ablege ist es sofort unhappy und schläft auch nicht. Wie machen das denn Frauen in Afrika? Danke für deinen Artikel.
    Liebe Grüße Lisa

  • #14

    Nicole Frank (Dienstag, 02 Juni 2020 20:41)

    Hi Lisa,
    generell gilt im ersten Jahr aufzupassen mit Druck und Gewicht. Wenn danach alles ok ist und man ein gutes Gefühl hat, kann man auch wieder mehr machen. Mit dem Tragen ist halt so eine Sache. Das wird ja nicht einfacher bzw. leichter je älter das Baby ist. Da mußt Du einfach gut auf Dein Gefühl hören. Vielleicht kannst Du Pausen einlegen und das Baby zwischendurch jemand anderen tragen lassen. Besuch und Verwandtschaft liebt das ja, nicht zu reden vom Vater natürlich :)
    Die Frauen in Afrika haben nicht mal den Luxus sich solche Gedanken zu machen und denen geht es oft nicht gut. Die arbeiten hart und das sehr früh nach der Geburt. Bin ja oft in Südafrika. Da wird keine Rücksicht genommen. Nach 6 Wochen zurück zur Arbeit. Kind was weiß ich wo, bei Verwandten, wahrscheinlich. Kita kann sich ja keiner leisten. Zumindest nich bei der ärmeren Bevölkerung. Das interessiert niemand, ob das Kind schreit, wenn die Mutter arbeiten geht. Tragling und so. Und die Frauen, die tatsächlich auf dem Feld arbeiten mit Kind auf dem Rücken... will nicht wissen, wie das ein paar Jahre später aussieht mit Senkungen und Inkontinenzen. Da gibt's keine Studien, die ich kenne. Es gibt aber genug Berichte über die häufig vorkommenden Geburtsfisteln in Afrika und oft schlimme Geburten. Kannst ja mal googeln.
    Liebe Grüße
    Nicole

  • #15

    Steffi (Sonntag, 30 August 2020 11:52)

    Hab ich denn das Training mit denn Konen falsch verstanden? Ich lese hier hier immer "Dauerspannung", das ist aber ja gar nicht gewollt. Es geht um Biofeedback und abwechselndes An- und Entspannen der Muskulatur. Man muss die Dinger schon auch richtig anwenden, bei meinen steht auch nicht in der Anleitung, man müsse "die Gewichte nehmen, die man gerade noch halten kann".
    Alles in allem erscheint mir der Artikel wenig fachlich, dafür schön lang und voller Wiederholungen. Deutlich wird nur, dass Sie persönlich nichts von dieser Form des Trainigs halten, was ja logisch ist. Dabei sollten die Konen die Rückbildung nicht ersetzen, sondern ergänzen.

  • #16

    Nicole Frank (Montag, 31 August 2020 10:03)

    Liebe Steffi, hier die fachliche Erklärung von Tanzberger. Fachlicher geht's nicht mehr:
    Durch die Glätte des Konus, neigt er dazu aus der Scheide hinauszugeleiten. Dieses Gefühl löst eine Reaktion aus. Welche? Anspannen, damit die Kone nicht verloren geht. Dieses dauerhafte Halten des künstlichen Gewichtes ruft eine Ermüdungsreaktion hervor. Ein typisches Zeichen dafür ist, dass nach dem minutenlangen Halten und die darauffolgende Entfernung der Kone der Beckenboden mit einem „Durchsacken“ reagiert. Patientinnen machten immer wieder die gleichen Aussagen, dass sich das Senkungsgefühl dadurch verschlimmerte. Das Tragen dieser Konen wirkt sozusagen kontraproduktiv.
    Wird die künstlich hergestellte Spannung durch das Entfernen des Konus aufgehoben, stellt sich nicht wie gewünscht eine normale Spannung im Beckenboden her, sondern einen Hypotonus, heißt, ein Beckenboden ohne Spannung.
    Aus diesem Grund muss diese Art der Therapie sehr kritisch gesehen werden.
    Quelle: R. Tanzberger, A. Kuhn, G. Möbs U. Baumgartner
    Für einen Bio-Feedback Effekt braucht es auch eine Feedback-Schleife. Diese gibt es bei den Konen nicht. Ganz besonders nicht, wenn der Beckenboden schon schwach ist. Die Rückkopplungsschleife wird negativ, sprich wie oben gesagt, entsteht sehr oft ein Hypotonus oder auch ein Hypertonus, der genauso wenig einer funktionellen Spannung entspricht. Konen unterstützen nicht die natürliche Funktion des Beckenbodens.
    Liebe Grüße, Nicole

  • #17

    Vicky (Sonntag, 18 Oktober 2020 00:32)

    Bei mir ist der Beckenboden jetzt 7 Monate nach der Geburt immer noch nicht fit. Hab untenrum kein Gefühl und die Physiotherapie hilft auch nicht

  • #18

    Nicole Frank (Dienstag, 20 Oktober 2020 13:52)

    Liebe Vicky, hast Du das untersuchen lassen? Da bräuchtest Du einen Urogynäkologen und eine gute Abklärung der Dinge und Verletzungen, die während der Geburt eventuell entstanden sind. Und Du brauchst eine wirklich speziell dafür ausgebildete Physio. Dennoch können Physios nicht immer alles wegzaubern. Trotzdem ist es wichtig für die Regeneration. Wenn das eine Nervenverletzung ist, dann dauert das. Nerven brauchen sehr lange, bis sie sich erholt haben. Oft über 1 Jahr. Aber das kann ich Dir auf die Ferne nicht einfach als Diagnose stellen. Vielleicht liegt's auch an was anderem. Da brauchst Du einen Arzt. 7 Monate sind noch nicht sooo lang. Hab Geduld. Ich wünsch Dir alles Gute, Nicole

  • #19

    Asuf (Freitag, 05 Februar 2021 17:44)

    Hallo
    Das mit den Kegeln ist für mich jedenfalls verständlich. Wie sieht es denn aus mit Biofeedback Trainern z.b. Elvie? Ich will damit erreichen das ich ein Gefühl für den Beckenboden bekomme und meine Fortschritte sehen kann...ich habe eine rectocele nach Geburt meines Sohnes, mache Rückbildung und physiotherapie und würde einen biofeedback trainer gerne als Ergänzung nutzen...

  • #20

    Michelle (Samstag, 06 Februar 2021 20:40)

    Hallo Nicole, danke für deinen Artikel. Ich habe zwei Geburten in kurzem Abstand hinter mir und bin nun zum dritten Mal schwanger. Nach der zweiten Geburt hatte ich lange Beckenbodenschmerzen und er war sehr schwach. Ich ging auch zur spezialisierten Physiotherapie. Richtig in den Griff bekam ich es nicht und mich beschäftigt jetzt während der Schwangerschaft das Thema sehr. Ich hatte mir kurz vorher noch ein Tens Gerät für den Beckenboden gekauft. Was haltest du von diesen Geräten? Schaden die auch mehr als sie nützen?

  • #21

    Nicole Frank (Dienstag, 09 Februar 2021 15:31)

    Liebe Asuf, schau mal beim RÜBI TV. Da haben wir was über den Elvie Trainer und auch über Elektrotherapie und auch was über Rektozele: Folge 2 + 3:
    https://www.nicole-frank-physiotherapie.de/rückbildung-tv-folge-2/
    https://www.nicole-frank-physiotherapie.de/rübi-tv-folge-3/
    Liebe Grüße, Nicole

  • #22

    Nicole Frank (Dienstag, 09 Februar 2021 15:38)

    Liebe Michelle, das ist immer so eine Sache mit Elekto. Im Prinzip entsteht damit kein motorisches Lernen. Wenn man eine Lähmung hat, könnte man damit einen Impuls setzen, aber im Prinzip bin ich kein großer Fan von Elektromaßnahmen. Ich finde das auch sehr unangenehm an diesen Stellen anzuwenden. In der Schwangerschaft sowieso nicht. Das würde ich nicht machen. Aber mehr kann ich dir dazu nicht sagen, weil ich nicht weiß, wo das Grundproblem wirklich ist. Das müßte man erst untersuchen. Im letzten Kommentar hab ich auch auf die RÜBI TV Folgen 2 + 3 verwiesen. Da haben wir was darüber. Kannst ja mal schauen. Ich wünsch dir was :), Liebe Grüße, Nicole

  • #23

    Nicole (Mittwoch, 17 Februar 2021 20:17)

    Hallo Nicole!
    Du schreibst in deinem Artikel, dass es auch den Zustand des BB gibt, dass eine Seite schwächer bzw. stärker ist...
    Genau das trifft bei mir seit gut 1 Jahr zu, rechts hat sich der BB sehr schnell und gut erholt und hat viel Spannung, links „hängt er durch“ da. Ich fühle dieses Ungleichtgewicht auch bei den Bauchmuskeln und im Rücken, rechts stark links ganz schwach.
    Woran liegt das? Und vor allem wie kann ich das beheben?

    Besten Dank &
    Liebe Grüße

    Nicole :-)

  • #24

    Nicole Frank (Freitag, 19 Februar 2021 19:22)

    Liebe Nicole :), da wäre es natürlich, wie bei allem, am besten Du würdest einen Beckenboden Checkup machen lassen. Mit Ultraschall und Untersuchung. Das ist immer schwierig auf die Ferne zu sagen. Google mal Sabine Meissner oder Sabrina Nieland oder Gloria Bonauer. Die machen das.
    Viel Erfolg, liebe Grüße, Nicole :)

  • #25

    Cora (Mittwoch, 03 März 2021 13:29)

    Wie trainiere ich dann meinen Beckenboden?
    Ich habe nach zwei Geburten (2012,2018) ernorme Probleme mit dem Beckenboden. Ich kann nicht niesen ohne alles anspannen zu müssen, ich kann nicht länger springen/ hüpfen, beim Laufen, muss ich alles anspannen. Und zu Beginn der Periode habe ich enorm Schmerzen in der Scheide.
    Ich habe auch Physio gehabt, aber das hat mir alles nichts gebracht.
    Und einen Muskel muss man doch trainieren.
    LG Cora

  • #26

    Nicole Frank (Donnerstag, 04 März 2021 13:56)

    Liebe Cora, an so einem Beckenboden hängt ein ganzer Körper dran. Manchmal reichen Übungen nicht. Da muss man ganzheitlich kucken. Du brauchst eine spezialisierte Physio vom Tanzberger Konzept oder von Physio Pelvica (AGGGUP). Findest Du beides im Internet und auch bei Instagram. Frag da mal nach oder schau auf deren Therapeutenlisten. Drück Dir Die Daumen, dass Du jemand findest. Liebe Grüße, Nicole

  • #27

    Claudia (Freitag, 07 Mai 2021 18:17)

    Hallo Nicole,
    ich bin seit 4 Jahren auf der Suche nach Verbesserungen nach einer Saugglockengeburt. Ich wurde leider damit allein gelassen von Arzt und Hebamme. Das Training nach der Geburt war wirkungslos, mit alles innen hochziehen konnte ich nichts anfangen.
    2 Jahre später fand ich Cantienica und es war grandios. Endlich kam ganz sanft was in Bewegung. Ich trainiere seit vielen Monaten regelmäßig. Der Beckenboden ist gut, Niesen/Husten kein Problem mehr. Nur der Scheideneingang ganz unten (Dammriss) ist immer noch ein Problem. Völlig überdehnt und zu offen, manchmal schmatzt es richtig. Vor allem nach dem Sex.
    Ich muss ehrlich sagen, die Konen sind hierfür genial. Der Muskel reagiert, arbeitet und zieht sich zusammen. Mit nichts kam ich an die Stelle dran. Jetzt kommt endlich was in Bewegung und fühlt sich gut an. Ich sitze nochmal aufrechter usw.
    Ich stöbere immer mal durchs Netz, und stoße auf dich. Der Text hat mich stark verunsichert und auch Angst gemacht. Kann man das denn wirklich von Grund auf verteufeln? Mein Gefühl stimmt doch auch oder?
    Viele Grüße
    Claudia

  • #28

    Nicole Frank (Samstag, 08 Mai 2021 11:20)

    Liebe Claudia, ich kann das Problem verstehen und auch, dass es toll ist, dass sich da endlich was tut. Das Ding ist, dass die Konen auf Dauer halt kein funktionelles Training darstellen. Der Bebo muss schwingen und nicht einfach nur "dicht machen". Das tut er halt mit den Konen. Das kann am Anfang gut helfen, aber irgendwann wahrscheinlich nicht mehr. Das Ziel ist nicht, einen starren Beckenboden zu bekommen mit Daueranspannung. Das kann am Ende echt in die Hosen gehen. Warst Du bei einer explizit ausgebildeten Beckenbodenphysio? Tanzberger Konzept? Das würde ich machen. Ich wünsch Dir alles Liebe, Nicole

  • #29

    Claudia (Samstag, 08 Mai 2021 21:46)

    Danke Nicole,
    das mit dem schwingen und nicht starr werden hab ich kapiert ;-)
    Ich suche mir einen Physio wie du das vorschlägst.
    LG und alles Gute Claudis

  • #30

    Anja (Dienstag, 25 Mai 2021 18:55)

    Vielen Dank für den informativen Artikel. Ich habe vor 3 Wochen entbunden und jetzt leider eine leichte Gebärmuttersenkung. Meine Hebamme empfahl mir die Kugeln zur Stärkung des Beckenbodens. Aber das werde ich jetzt wohl sein lassen. Kannst du einen onlinekurs empfehlen, der das Thema Beckenboden bzw. Gebärmuttersenkung behandelt?
    Und stimmt es, dass die Senkung durch entsprechendes Training wieder besser wird? Das sagt zumindest mein Frauenarzt. Denn durch das Fremdkörpergefühl ist mein Alltag doch stark eingeschränkt.
    Vielen lieben Dank und viele Grüße Anja

  • #31

    Nicole Frank (Donnerstag, 27 Mai 2021 10:03)

    Liebe Anja, 3 Wochen ist ja noch sehr früh. Da muss noch sehr viel heilen und regenerieren. Mach Dir bitte keinen Stress, auch wenn's blöd klingt. Und entlaste Dich so gut es geht für die nächsten Wochen, damit sich das alles gut zurückbilden kann. Man kann erst nach ein paar Wochen sagen, ob da überhaupt eine Beckenbodenschwäche vorliegt. Kann ja auch von innen her kommen. Der Bebo kann nur so und so viel abfangen (und sollte natürlich auch gestärkt und aktiviert werden), aber es kann auch von innen eine Halteschwäche der Gebärmutter sein, die nichts mit dem Bebo zu tun hat. Also warte noch ein bißchen ( 6 Wochen) ab und geh dann zum Beckenboden Checkup zu einer Physiotherapeutin. Sabine Meissner in Frankfurt, Gloria Bonauer in Burghausen oder Sabrina Nieland in Hamburg. Musst mal googeln. Ich hab einen Onlinekurs, da ist alles dabei. Man braucht immer alles und alle Übungen in der Rückbildung :) Schau mal auf meiner Webseite. "Rückbildung mit Rektusdiastase" heißt der Kurs. Alles Gute für Dich, Nicole

  • #32

    Anna (Samstag, 05 Juni 2021 16:39)

    Hallo, wie sieht es aus mit Liebeskugeln? Wenn ich es richtig verstanden habe, führen die nicht zu einer Daueranspannung, sondern nur dann, wenn sie in Bewegung kommen. Sind diese besser? Oder machen sie die gleichen Probleme wie die Kone?

  • #33

    Nicole Frank (Donnerstag, 24 Juni 2021 08:39)

    Liebe Anna, Liebeskugeln sind zum Wahrnehmen gut, aber nicht zum Training. Im Liegen kann man das benutzen, um die Wahrnehmung zu schulen.
    Wenn der Beckenboden ok ist, kann man die auch benutzen wie man will. Aber als Beckenbodentraining bei einer Schwäche oder bei echten Problemen, ist das kein funktionelles Training. Der Bebo soll nicht dauerhalten. Liebe Grüße, Nicole

  • #34

    Malina (Montag, 23 August 2021 00:55)

    Vielen lieben Dank für diesen Artikel!
    Endlich das wichtigste einfach und klar wie Kloßbrühe dargestellt.
    Bitte lieben Damen hört auf Fachleute. Physiotherapeuten mit speziellen Fortbildungen :)
    -> AG GGUP

  • #35

    Nina W. (Dienstag, 24 August 2021 15:42)

    :) Der Vergleich mit den Tellern ist klasse!

  • #36

    Sonja (Montag, 30 August 2021 16:13)

    Hallo,
    dass hätte ich früher wissen müssen. Ich bin 62 Jahre und habe mit den Konen und Kugeln mir nach einer Organsenkung meinen Becke boden noch mehr ruiniert. Ich kann davon nur abraten.
    Leider wird es auch bei Organsenkung empfohlen. Jetzt habe ich ständig Schmerzen.
    LG Sonja

  • #37

    Angelika (Dienstag, 07 September 2021 20:38)

    Interessanter Ansatz. Schade, dass die Autorin nicht kritikfähiger ist und sich durch diverse Kommentare schnell angegriffen fühlt (siehe oben).. Dann Sachen schreibt wie “fachlicher geht es nicht..”. In meinen Augen kein seriöser Umgang mit Kritik. Auch das würde sich, wie auch der Beckenboden, trainieren lassen. ;-) Freundliche Grüße.

  • #38

    Nicole Frank (Dienstag, 14 September 2021 09:57)

    Liebe Sonja,
    tut mir leid, dass ich erst jetzt antworte. Ich bekomme seit neuestem keine Benachrichtigungen mehr, wenn ein Kommentar gepostet wurde.
    Das tut mir sehr leid, dass Du Schmerzen hast. Ich würde eine Fachphysio aufsuchen, die bei Tanzebrger oder bei der AG GGUP eine Ausbildung gemacht hat. Listen hab ich unter "Kontakt" oder Du schaust bei Google. Ich wünsch Dir alles Gute. Liebe Grüße Nicole

  • #39

    Nicole Frank (Dienstag, 14 September 2021 10:05)

    Liebe Angelika, ich weiß jetzt nicht, wo Du rausliest, dass ich mich angegriffen fühle. "Fachlicher geht's nicht" war in Hinblick auf das Tanzberger Konzept gemeint. Das sind DIE Ausbilder in Sachen Beckenboden zusammen mit der AG GGUP. Um was geht es Dir? Um einen Austausch? Oder verkaufst Du Konen? Kann ich aus Deinem Kommentar leider nicht rauslesen.