Wie Laura ihren Bauch in den Griff bekam

 

 

 

Und noch eine kleine Erfolgsgeschichte:

 

Eine andere "reale" Erfolgsgeschichte gab's ja neulich im Artikel "Da hilft nur eine OP"

Mit einer komplett anderen Art von Bauch.

Gott sei Dank gibt es viele schöne Geschichten über Baucherfolge :) ganz ohne OP. Aber mit Geduld, Spucke und den richtigen Maßnahmen, sprich ÜBUNGEN.

 

Heute hab ich die Geschichte von Laura für Euch, die Euch hoffentlich Mut und Zuversicht für den langen Atem gibt. Denn, wie immer, sage ich: Rückbildung dauert 2-3 Jahre. Und auch, wenn Euch das sehr lang erscheint, schneller arbeitet der Körper meistens nicht.....und wenn man sich dabei auf den Kopf stellt, es noch so sehr will, hadert und vorantreibt.

 

Ohne Arbeit geht's halt leider auch nicht. Um einen Post-Baby-Bauch in den Griff zu bekommen, muß man konsequent dran bleiben.

 

Super Laura, ich freu mich für Dich und weiter so. Und 10000 Dank für die Fotos. Das ist supertoll.

 

 

Über einen Zeitraum von ungefähr 15 Monaten, habe ich Laura online begleitet.

Sie war eine der ersten Teilnehmerinnen in meinem Rektusdiastase Onlinekurs und gleich von Anfang an dabei. Einen Besuch hat sie mir in der Praxis auch abgestattet.

Wie toll, dass wir jetzt, nach über einem Jahr konsequentem Training und sehr viel Geduld, nun auch anfangen, echte Langzeitergebnisse mit Bildern zu bekommen.

 

Und siehe da..... es funktioniert :)

Ich hab daran ja nie gezweifelt.

 

Wenn man allerdings drin steckt und macht und kämpft und trainiert, ist das natürlich was anderes. Da kann man schnell mal verzweifeln, weil man nun mal ab und zu selbst keine Fortschritte mehr sieht und halt wirklich ewig was tun muß. 

Wenn man dann auch noch vom Arzt hört "Alles ausgeleiert, das wird nix mehr", verläßt einen sehr schnell die Zuversicht. Solche Leute gehören echt geohrfeigt.

 

Es gibt halt leider keine schnelle Lösung. Rückbildung dauert nun mal lang, egal wie sehr man sich dagegen wehrt, es nicht leiden kann oder nicht wahr haben will. 

Muskelaufbau dauert auch lang, gerade wenn das Gewebe so überdehnt und geschädigt ist wie nach einer Schwangerschaft. Das ist ja bei "normalen Leuten" schon schwer genug. Kein Mensch bekommt mal schnell Bauchmuskeln von einer Woche Training. Kein Mensch bekommt ein Sixpack ohne megamäßige Kraftaufwendungen und radikale Ernährungsumstellungen.

Aber das ist ja auch nicht unser Ziel hier. Ich sage es nur immer wieder, weil sehr viele Menschen falsche Vorstellungen von Training und der Physiologie des Körpers haben.

 

Wir sind ja alle nicht so wirklich mit Geduld ausgestattet. Und gerade, wenn es um die Rückbildung geht, soll doch alles bitte so schnell wie möglich wie vorher, oder am besten, noch besser, aussehen.

15 Monate mögen einem lang erscheinen, ist es aber überhaupt nicht.

Es waren 15 Monate Training, aber doch auch gleichzeitig zwei Jahre nach der dritten Geburt.

Das muß man so einem Körper doch auch mal zugute halten.

Das heißt, Laura hat circa 9 Monate nach ihrer letzten Geburt angefangen, mit meinem Programm zu arbeiten.

 

In der Regel, sieht man meistens nach 4 Wochen schon einen deutlichen Unterschied in der Bauchform und alles fühlt sich schon sehr viel stabiler an.

 

Bis es zu einem Ergebnis kommt, das auf Dauer stabil und funktionell ist und mit dem man sich wohl fühlt, dauert's natürlich länger. "Schnelles Training mit schnellem Erfolg" ist nicht halt real. So funktioniert Training nun mal nicht. Wie bei jedem Muskelaufbautraining, erfordert das höchste Disziplin und Konsequenz über einen längeren Zeitraum hinweg.

 

 

Hier zuerst die Fotos von vorne im Verlauf der 15 Monate.

Bild 1 ist 8,5 Monate nach der Geburt.

Bild 2 ist 2 Wochen später, nachdem sie mit meinem Programm angefangen hatte 

Bild 3+4 ist 4 Wochen später.

Bild 5+6 ist 15 Monate später.

  

 

 

Im ersten Bild sieht man sehr gut, wie der ganze Bauch noch eine einzige "Masse" ohne Spannung ist.

Und obwohl die Geburt "schon so lange her" ist, hat es ohne die richtigen Übungen nirgends hin geführt.

Schon vier Wochen später sieht der Bauch total verändert aus und hat viel mehr Spannung und Kontur.

Am Ende, die letzten zwei Bilder,  das Ergebnis, mit dem Laura völlig glücklich ist, weil sie nie gedacht hätte, dass das jemals besser wird. Der Bauch hat eine sehr schöne Kontur bekommen und fühlt sich nicht mehr instabil an.

 

 

 

Hier noch mal der Anfang und der Jetzt-Zustand

 

 

 

 

Manche mögen sicher denken, wo ist das Sixpack, was ist mit der Haut los ?

Oder, dass dünne Frauen doch total im Vorteil sind.

Leute, bleibt real.

Das erste Bild sieht keines Falls "dünn" aus. Jetzt sieht sie dünn aus mit toller Figur.

War halt viel Arbeit :)

Drei Babies, Gewebeschäden und Nabelbruch. Egal wie jemand aussieht: Instabil ist instabil

 

Vergleicht euch nicht. Und vor allem, nehmt nicht an, dass sich unter dem Pulli einer schlanken Person, ein perfekter Fantasie Body versteckt, der garantiert und ganz bestimmt niemals so schlimm sein kann wie bei Euch.

Jeder trägt sein eigenes Päckchen. Jeder Post-Baby-Körper hat seine eigenen Herausforderungen, Schmerzen und Symptome. Da ist nix besser oder schlechter. Es ist bei jeder Frau anders.

Man fängt ja zwischendurch auch ab und zu mal an mit dem Universum  um "Schlechtigkeitspunkte" zu verhandeln ;) . Nach dem Motto "Aber meins ist viel schlimmer". "Meine Nachbarin hat ja NUR... so und so".

Und: "Hast Du so was Schlimmes schon mal gesehen?"

Ich: "Täglich"  ;) :) 

 

Ich muß das kurz erwähnen, weil ich das aus jahrelanger Arbeit mit den Muddis kenne.

Das ist einfach nicht wahr. Es gibt nicht "nur" das oder das. Jedes einzelne miese Symptom ist ein Mist für sich und nicht toll.

Und die Nachbarin, die niemals sagen würde, dass sie beim Trampolin springen Wasser verliert und die nur den schönen dünnen Bauch vor sich herträgt, taugt halt auch nicht als Vergleich......

Ihr wißt, wie ich das meine.

Bleibt bei Euch und sucht nicht bei anderen. 

Was geht geht, was nicht geht, geht halt nicht und ist keine Bestrafung vom Universum. Und ich sage das, wie immer, mit viel Liebe :) das sollte auch die Frage nach dem "Warum bei mir" und die "Schuldfrage" erübrigen. 

 

 

Zurück zum Thema und weiter mit der Laura:

 

 

In der nächsten Bildreihe nun das Ganze von der Seite im Verlauf der 15 Monate Training.

 

Bild 1: 8,5 Monate nach der Geburt.

Bild 2: 2 Wochen später.

Bild 3: 4 Wochen später.

Bild 4: 15 Monate später. Das Nabelproblem ist geblieben. Meistens kann man "Nabel" nicht wegturnen. Aber wie man schön sehen kann, ist die Muskulatur außen herum ganz toll zurückgegangen und hat super Spannung.

 

 

 

 

Jetzt hab ich alles noch mal anders geordnet. Damit man die einzelnen Zeitstufen zusammen sieht.

 

Die ganze erste Bildreihe ist nun vom Anfang, Dezember 2016.

8,5 Monate nach der dritten Geburt. 

Die Prognose vom Arzt war "Alles ausgeleiert, das wird nicht mehr".

Nach der Geburt war die Rektusdiastase 3,5 Finger breit und 15 cm lang.

Mit Anspannung jetzt nur 2 Finger breit und 10 cm lang.

 

Die zweite Bildreihe ist vom Januar/Februar 2017, also 4 Wochen später.

Man erkennst schon die zunehmende Spannung. Rektusdiastase ist nur noch 1 Finger breit bei Anspannung. Der Bauchumfang ist um 1,5 cm geschrumpft.

Konturen sind besser, aber noch nicht wirklich da. Der Bauch ist sehr weich.

 

 

Die dritte Bildreihe ist vom April 2018, also 2 Jahre nach der 3. Geburt,

15 Monate nachdem mit dem Training angefangen wurde.

Der Bauch ist fest und hat gute Konturen. Die Muskulatur läßt sich funktionell anspannen und im Alltag gibt es keine Probleme mehr. Die Rektusdiastase ist noch da, aber das macht nichts, weil Laura die im Alltag gut stabilisieren kann.

 

 

 

Und auch, wenn das jetzt alles super aussieht und Laura zufrieden ist, bleibt im Moment eine Rektusdiastase von 4 Fingern bestehen, wenn sie nicht anspannt. Auch das ändert sich immer mal, je nach Alltag und Belastungen.

Man muß auch DAS nicht operieren, solange die Stabilität gewährleistet ist.

In den letzten 15 Monaten hat sich auch das ständig mal wieder verändert.

Da darf man sich nicht drauf fixieren. Bloß nicht verrückt machen. Der Körper ist keine Maschine. Wenn man müde und geschlaucht ist, ist auch die Muskulatur müde und geschlaucht.

Es gab immer wieder auch Plateau Phasen. Und auch die sind völlig normal. 

Nicht besessen werden. Geduld und Verständnis für den Körper in der jeweiligen Lebenssituation haben. 

 

Noch mal kurz zum Thema "Dünn ist doch viel besser".

 

Gerade bei dünnen Frauen, fallen Instabilitäten und Rektusdiastasen oft viel mehr auf.

Man sieht ganz oft wie sich der ganze Darm bewegt und beim Tasten hat man das Gefühl, man kommt auf der Rückseite wieder raus, wenn man nicht aufpasst.

Instabil ist instabil, egal wie dünn oder nicht dünn jemand ist. Der Leidensdruck und die Verzweiflung sind ganz genau die selben.

 

 

Ob man sich am Ende selbst gefällt und seinen Körper so akzeptieren kann, wie er geworden ist, ist dann aber kein physiotherapeutisches Problem mehr.

Mein Ziel ist Funktionalität und Stabilität.

Den Schritt vom unberührten-vorher-Körper zum Mutter-Körper, muß jede selbst mit sich ausmachen.

Da kann ich dann nicht mehr weiter helfen.

Ich kann nur Hilfestellung bis zu einem gewissen Zeitpunkt der Reise geben.

Ich kann sagen, ok, wir haben alles rausgeholt, was geht, jetzt mußt Du Dich entscheiden, läßt Du es so oder willst Du in eine andere Richtung weiter gehen?

Oder ich kann sagen, hör zu, ich glaube, das braucht chirurgische Intervention, laß Dich mal beraten. Oder, laß doch mal den Nabel nachkucken.

Aber beides sage ich ganz sicher nicht nach 5 Monaten. Meistens nicht mal nach 1-2 Jahren.

Dass das alles so lang dauert, muß in alle Köpfe rein.

 

Auch wenn ich mich dauernd wiederhole, wenn ein Bauch von außen nach kurzer Zeit schon super aussieht, ist das fantastisch. ABER das heißt noch lange nicht, dass er auch von innen und außen stabil ist. Das eine hat mit dem anderen wenig zu tun, wird aber quasi immer verwechselt.

 

Laßt euch Zeit, habt Geduld und leitet die nötigen Maßnahmen zur Verbesserung der Situation ein, macht diese konsequent, und hört auf mit Dingen, die euch schaden und nicht gut tun.

 

Und so nervig wie das ist:

Von nix kommt nix. 

Und es dauert. Und es ist anstrengend.

Und es wird irgendwann langweilig.

Und man will was anderes und man will es schneller. Und man hadert wahnsinnig mit sich und mit allem. Und man hat Schuldgefühle, weil man denkt, man macht irgendwas falsch oder nicht genug (völlig unnötige Gedanken, übrigens. Es sei denn, man macht tatsächlich NICHTS).

Und, wenn man aufhört zu trainieren, gehen die Muskeln wieder weg. Das nervt dann noch mehr.

Das geht allen anderen Sportlern nicht anders. Das trennt die Spreu vom Weizen. Ich weiß, blöder Spruch ;)

 

Bei Frauen nach Geburten müssen Übungen dann ja auch noch ganz anders dosiert werden.

Da kann man nicht trainieren wie bei "Normalmenschen". Man kann nicht in eine Müdigkeit rein trainieren.  Man muß sehr gut drauf achten, dass man sich nicht überfordert. Das ist nicht wie sonst beim Sport, wenn's weh tut nochmal 10 Wiederholungen. Nein, Nein, Nein.

Das muß man einfach wissen. Als Betroffene und als Therapeut oder Trainer.

Das kann schon zur Geduldsprobe werden.

 

ABER es ist machbar!

 

UND:  Viel hilft nicht viel und macht es auch nicht schneller.

Nicht verzagen. Keiner muß es allein machen.

 

Falls Du jetzt denkst: "Nein, bei mit ist das alles ganz anders und es wird nie wieder werden und ich bleibe mein Leben lang völlig entstellt". Keine Panik. Eine Baustelle nach der anderen angehen.

Man muß nicht alles auf einmal schaffen. Es gibt immer einen Plan, um eine anscheinend verzweifelte Situation besser zu machen und die Kontrolle über sich und seinen Körper wieder zu bekommen.

Oft ist ja genau das die Angst, nämlich dass man völlig ausgeliefert ist, nichts tun kann und einfach nur mit diesem schrecklichen Bauch dahängt.

 

Natürlich kann man nicht alle Schäden wegturnen. Manchmal muß eine OP sein, um eine normale Funktionalität der Bauchwand wieder herzustellen. Und man muß sich auch nicht mit allem zufrieden geben, wenn man sich partout nicht gefällt. Natürlich nicht.

Aber man muß dem Körper die Chance lassen, so viel es geht selbst zu heilen und das auch lang genug.

Und dann muß man erstmal anfangen so zu trainieren, dass der Bauch auch kapiert, was er wieder tun soll und lernt wieder richtig anzuspannen.  

Es gibt keine Shortcuts.

 

Auch nach einer OP muß trainiert werden. Eine OP baut keine Muskulatur auf. Im Gegenteil. Durch den Eingriff wird die Muskulatur erstmal geschwächt. Sie hat ja dann Nähte und Schonfristen und so weiter.

Der Weg bleibt der selbe. 

 

Ganz klar gibt es auch Frauen, die kein Training nötig haben und bei denen alles nach einiger Zeit wieder richtig ausschaut, sitzt und stabil ist, die sich gar keinen Kopf machen müssen. Aber das ist nicht unser Thema und nicht die "Zielgruppe" meiner Seite ;) :)

 

 

 

 

Ungefähre Trainingsrichtlinien

 

So hat Laura trainiert. Und das mit drei kleinen Kindern, wohlgemerkt.

 

3 x die Woche 20-30 Minuten Übungen aus dem Rektusdiastase Onlinekurs.

Die Übungen hat sich Laura aus allen Modulen selbst zusammengestellt und am Anfang nur ihre Lieblingsübungen gemacht. Später dann, mit zunehmender Stabilität, kamen auch die anderen Übungen dazu, die am Anfang nicht so gut geklappt haben.

 

"Nach etwa einem halben Jahr habe ich meine Lieblingsübungen aus allen Modulen

3 x pro Woche ca. 20 Minuten gemacht. Zudem habe ich JEDEN Tag meine Anspann-Entspann-Übungen im Alltag gemacht. Beim Abwasch, beim Warten, an der Kasse, abends auf dem Sofa etc. ....

(Tiefe Bauchmuskeln meint sie, nicht Beckenboden an jeder Ampel).

Diese Übungen hab ich nun nach 2 Jahren so automatisiert, dass ich sie mittlerweile von ganz alleine mache. Außerdem spanne ich jetzt bei Belastungssituationen (Wäschekorb, Einkaufswagen, Kind tragen) ganz automatisch an."

 

3 x 20 Minuten pro Woche ist nicht die Welt. Das schafft man. 

Heidi Klum trainiert jeden Tag 3 Stunden.... kleiner Scherz ;)

 

Das nächste Zitat hat sie mir in einer Email geschickt. Ich hab mich wahnsinnig gefreut. Tu ich immer noch:

 

 

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ganz viel Zutrauen in Euren Körper und Geduld mit ihm. Er hat's verdient. 


Hi, ich bin die Nicole. Ich bin seit 25 Jahren Physiotherapeutin und hab viele Jahre auf der Wochenstation und auf der gynäkologischen Station in der Frauenklinik gearbeitet. Von mir bekommst Du Informationen zum "Thema" aus erster Hand. 

Rückbildung vom ersten Tag an, im Rückbildungskurs, in der Praxis mit Patienten und leider auch oft die Spätfolgen von Beckenbodenschwächen (und was es sonst noch alles geben kann)  in der operativen Gynäkologie, kenne ich in und auswendig. 

Bei mir bist Du richtig, wenn Du reale medizinische Informationen zum Thema Rückbildung und Frauengesundheit suchst. Mehr über mich findest Du hier.


Rückbildung mit Rektusdiastase Onlinekurs

 

Wer sich weiter und tiefer mit dem Thema auseinandersetzen möchte, wird hier fündig:

Rückbildung mit Rektusdiastase.

Auch, wenn es "nur" online ist, es gibt sehr viele Möglichkeiten, sich schon sofort gezielt selbst zu helfen und sich zu informieren. 

Mit den wichtigsten Informationen und den dazu gehörigen must-do Übungsvideos, kannst Du Dich noch heute auf den Weg machen, stabiler zu werden und wieder mehr Zutrauen in Dich und Deinen Körper zu bekommen.

Wenn man weiß, mit was man es zu tun hat, ist es viel leichter. Man tappt nicht mehr im Dunkeln und fragt sich nicht ständig, was los ist. Du bekommst Antworten und die gezielten Übungen für Dein Problem.

 

Alle Übungen sind rektusdiastasensicher und ausschließlich rückbildungsgerecht. Physiotherapeutisch, funktionell und auf dem neuesten, modernen Stand. Ohne Situps, Crunches, Planks oder schräge-Bauchmuskel- Training, welches ja bekanntermaßen Rektusdiastasen schlimmer machen kann.

 

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